Jimmy Stewart

1908 - 1997

 

* 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania

2. Juli 1997 in Beverly Hills, Kalifornien

war ein US-amerikanischer Schauspieler, der als einer der populärsten und erfolgreichsten Stars der Filmgeschichte gilt. Zwischen 1934 und 1991 hatte Stewart fast 100 Film- und Fernsehauftritte. Seinen Durchbruch erreichte er Ende der 1930er-Jahre durch Frank Capras Komödien "Lebenskünstler" und "Mr. Smith geht nach Washington". Stewart verkörperte meistens den leicht unsicheren, bodenständigen und oftmals idealistischen „Durchschnitts-Amerikaner“, etwa als George Bailey im Weihnachtsklassiker "Ist das Leben nicht schön?". Mit Alfred Hitchcock drehte Stewart die Filmklassiker "Cocktail für eine Leiche", "Der Mann, der zuviel wußte", "Das Fenster zum Hof" und "Vertigo – Aus dem Reich der Toten". Die beiden letztgenannten gehören zu den bedeutendsten Kriminalfilmen der Filmgeschichte. Er starb am 2. Juli 1997 im Alter von 89 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills. Todesursache war eine Lungenembolie und ein Herz-Kreislauf-Versagen nach einem langen Atemwegleiden.

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